Während die 9 ersten Steinreihen noch weitgehend ohne Hilfsmittel aufgesetzt werden konnten, war damit ab der 10. Steinreihe Schluss - ein Gerüst musste her.

So konnten Fenster- und Türstürze eingeschalt und mit Beton ausgegossen werden.

Während der ganzen Woche wurde wiederum in kleinen Gruppen gearbeitet, bis am Samstag, 30. Oktober der nächste große Einsatz auf dem Plan stand.

Sind sich da Hartmut und Hermann nicht einig, wie es weitergeht? Kein Problem - ein Blick in den Plan und die Richtung stimmt wieder!

Die Männer an der Betonmischmaschine leisteten wieder ganze Arbeit:

Genau - da rauf muss der Beton jetzt -

aber da oben gibt es vorher noch eine Kleinigkeit zu tun - da fehlen doch noch ein paar Steine???

Die Lücke ist “gestopft”, nun kann der Beton kommen!

Da ist Augenmass gefragt -
Hartmut jongliert den Traktor mit dem Hubwagen

umsichtig durch die Baustelle und hebt die “Betonkiste” auf Höhe der letzten Steinreihe.

Oben angelangt, kann die Vorrichtung geöffnet werden und der Beton fließt durch den Trichter in die Mauer.

Abschließend ein Wort zum Wetter, das uns die ganze Woche über nicht hold war. Irgendwann am Samstagmorgen (die ganze Nacht über hatte es ja wirklich geschüttet)

hörte es dann aber zu regnen auf. Ob die Herren  auf den Leitern Anteil daran hatten?

Man weiß es nicht, aber Peter Tallafuss jun. und Peter Sigel jun.,
wie meistens auch an diesem Samstag auf der Baustelle zu finden, freute es sichtlich!